Am Bandweidenweg 14a, 55270 Klein-Winternheim

Aktuelle Förderungen für Sportstätten im Überblick

Die Übersicht über die Bundesförderprogramme für Sportstätten und Sporträume wurde aktualisiert. Sie bündelt zentrale Informationen zu Fördergegenständen, Antragsberechtigten, Förderquoten, Fristen und zuständigen Stellen. 

„Mit der aktualisierten Förderübersicht möchten wir Sportvereinen, Kommunen und weiteren Trägern eine kompakte Orientierung im Förderangebot des Bundes geben. Gerade bei Investitionen in Sportstätten und Sporträume ist es wichtig, frühzeitig zu prüfen, welche Fördermöglichkeiten grundsätzlich in Betracht kommen. Die Übersicht erleichtert dabei den ersten Zugang und zeigt zugleich, welche Programme aktuell geöffnet sind, welche Förderbedingungen gelten und wo weitere Informationen zu finden sind“, so Christian Siegel, Ressortleiter Sportstätten und Umwelt im DOSB. 

Überarbeitet wurden unter anderem die Angaben zu den Baumaßnahmen für den Spitzensport, zur Kommunalrichtlinie und zur Bundesförderung für effiziente Gebäude. Erstmals berücksichtigt die Übersicht außerdem mehrere Förderlinien zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels und zum natürlichen Klimaschutz. Dazu zählen das Bundesprogramm „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“, die DAS-Förderrichtlinie sowie das KfW-Programm „Natürlicher Klimaschutz in Kommunen“. 

Einzelne aufgeführte Programme verfügen derzeit über kein geöffnetes Förderfenster. Sie wurden dennoch aufgenommen beziehungsweise beibehalten, da weitere Förderaufrufe oder Programmfortsetzungen möglich oder bereits absehbar sind. So soll der nächste allgemeine Projektaufruf im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ – SKS II, nach Angaben des Bundesbauministeriums voraussichtlich im Herbst 2026 veröffentlicht werden.  

Die Übersicht bildet den Informationsstand von Juni 2026 ab. Dementsprechend sind mögliche zwischenzeitliche Änderungen und die aktuellen Informationen der jeweiligen Förderstellen zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere die gebäudebezogenen Förderprogramme: Seit dem 21. Juli 2026 gelten angepasste Förderbedingungen für die Bundesförderung für effiziente Gebäude. Zudem sind am 29. Juli 2026 erste Regelungen des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes in Kraft getreten, weitere Neuregelungen folgen schrittweise. Vor einer Antragstellung sollten daher die jeweils aktuellen gesetzlichen Anforderungen und Förderbedingungen geprüft werden. 

Die Förderübersicht sowie weitere Informationen zu Förderungen für Sportstätten und -räume sind hier zu finden. 

 

„Es war und ist eine wilde Reise, die uns an Grenzen gebracht hat“

DOSB: Michael, welche Bedeutung hat die erste WM in Deutschland für euren Sport hierzulande?

Michael Schwarzer: Die mit Abstand größte, die ein Turnier in der noch jungen Geschichte unseres Sports je hatte. Wir haben schon einige internationale Events gespielt, aber noch nie zu Hause und vor allem auch noch nie mit der Aussicht auf die Qualifikation für Olympische Spiele.

Seit Flag Football 2023 ins Olympiaprogramm für Los Angeles aufgenommen wurde, ist sehr viel passiert in eurem Sport. Was sind aus deiner Sicht die wichtigsten Entwicklungsschritte, die gegangen wurden?

Die vergangenen drei Jahre waren wirklich eine super spannende Zeit, die uns in einem Rekordtempo auf ein anderes Niveau gehoben hat. Wir waren anfangs ein normaler nicht-olympischer Fachverband, der über die Aufnahme ins Programm der World Games in die Förderung gerutscht ist. Und nun sind wir zumindest vorläufig ein olympischer Fachverband. Das war und ist eine wilde Reise, denn die notwendigen Strukturen aufzubauen, um den Förderrichtlinien des DOSB und des Fördermittelgebers Bundeskanzleramt gerecht zu werden, war eine Herausforderung, die uns an Grenzen gebracht hat. Wir mussten eine Bundesliga aufbauen, die es in der Form nicht gab, um ein Zuhause für den Regelspielbetrieb zu schaffen. Dazu galt es, das notwendige qualifizierte Personal für den Trainings- und Organisationsbereich zu finden, was sehr wichtig war, um auf internationalem Niveau mithalten zu können. Und wir konnten dank der Unterstützung des DOSB und der Politik auch in den Altersklassen U15 und U17 Jugend-Nationalkader als Unterbau für die A-Nationalmannschaften aufbauen.

Wie hat sich die Zahl der Mitglieder und Vereine über die vergangenen Jahre entwickelt?

In einem Tempo, das uns ehrlich gesagt ein wenig über den Kopf gewachsen ist. Wir gehören weltweit zu den Top drei der am schnellsten wachsenden Sportarten, bei den Frauen ist es meines Wissens die am schnellsten wachsende. Es geht überall steil bergauf. Vor der Aufnahme ins olympische Programm hatten wir 780 Mitglieder in 52 Mannschaften, laut der aktuellen Erhebung von Mai 2026 sind wir nun bei 8784 Mitgliedern in 601 Mannschaften. Um diesem Ansturm gerecht zu werden, haben wir uns mit den Landesverbänden zusammengetan, um zu ergründen, welche Schritte wir gemeinsam gehen konnten. Zum Beispiel musste eine komplette Trainerausbildung implementiert werden, denn es gab schlicht keine Trainerinnen und Trainer, die auf Flag Football spezialisiert waren. Man muss aber die Tackle-Variante und Flag Football unbedingt differenziert betrachten. Das ist der Grund dafür, dass es bislang noch keine A-Lizenz-Inhaber in Deutschland gibt. Strukturell sind wir an manchen Stellen noch nicht so weit, wie wir sein müssten und sein wollten, so ehrlich müssen wir sein.

Welches Potenzial siehst du für den Flag Football im Vergleich zum Tackle-Football in Deutschland?

Der Anstieg wird so lange anhalten, bis der Markt gesättigt ist. Und das kann noch eine ganze Weile dauern. Der Einstieg in den Flag Football ist um ein Vielfaches einfacher als in die Tackle-Variante, denn Flag Football ist deutlich weniger verletzungsträchtig, und man benötigt keine komplette Schutzausrüstung. Das Potenzial ist riesig, vor allem mit Blick darauf, Kinder und Jugendliche an den Sport heranzuführen, aber die Strukturen müssen natürlich mitwachsen. Und was das Zuschauerpotenzial angeht, ist die Tackle-Variante klar dominierend, daran werden auch die Olympischen Spiele nichts ändern. Flag Football ist kein gewachsener Fernsehsport.

Die gesamte Organisation der Ausrichtung der WM übernimmt die Agentur D-Sports. Wie seid ihr als Verband dennoch in die Organisation eingebunden?

Tatsächlich gar nicht. Das lokale Organisationskomitee organisiert alles für alle 32 teilnehmenden Mannschaften. Wir konnten uns nicht einmal selbst ein Hotel buchen. Als bekannt wurde, dass es die WM in Düsseldorf geben wird, haben wir mit dem Landesverband Nordrhein-Westfalen unsere Hilfe für die Akquise von Freiwilligen angeboten. Ansonsten haben wir mit der Ausrichtung als Verband nichts zu tun.

Welche Rolle spielt die Stadt Düsseldorf für den Flag Football?

Eine ganz entscheidende, denn die Stadt hat sehr stark dafür geworben, diese WM ausrichten zu dürfen. Mit den Firecats gibt es in Düsseldorf im Frauenbereich ein absolutes Vorzeigeteam, das viel für das positive Image unseres Sports tut. Außerdem ist Düsseldorf seit 2022 Standort des Hauptquartiers der NFL in Deutschland. Insofern ist die Stadt extrem wichtig für den Flag Football.

In welcher Form unterstützt die NFL die Entwicklung des Flag Footballs in Deutschland?

Seit die NFL Deutschland ihr Büro in Düsseldorf hat, haben wir als Verband endlich Ansprechpartner, die die Probleme und Strukturen in Deutschland kennen. Amerikaner sind von den Vereinsstrukturen, die es hier gibt, schnell überfordert, so etwas gibt es in den USA nicht. Dank der NFL Deutschland, die mit Personal und finanziellen Mitteln wie zum Beispiel über das Projekt „Flag Up“, das Schulen oder Vereinen komplette Ausrüstungssets zur Verfügung stellt, unterstützt, ist Flag Football an die Schulen gekommen. Daraus generieren unsere Vereine eine Menge neuer Mitglieder.

Die Faszination der Vielseitigkeit

Die besondere, weltweit geschätzte Atmosphäre, die der Sportpark Soers in Aachen für den Pferdesport entwickeln kann, hat Julia Krajewski schon früh schätzen gelernt. 17 Jahre war sie alt, als 2006 zum bislang letzten Mal die damals noch als Weltreiterspiele bekannten Weltmeisterschaften in Deutschland ausgetragen wurden. „Ich war damals mit meinen Eltern am Geländetag zu Fuß unterwegs und habe die Stimmung auf mich wirken lassen. Aachen war schon damals wahnsinnig beeindruckend und ist es bis heute geblieben“, sagt die Vielseitigkeitsreiterin, die in dieser Woche vor einer ganz besonderen Herausforderung steht. Im Zuge der Heim-WM, die von diesem Dienstag bis zum 23. August ausgetragen wird, geht sie im Einzel und mit der Mannschaft auf Medaillenjagd. „Eine WM in Aachen als Sportlerin erleben zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes. Natürlich ist der Druck hoch, weil das Publikum Erfolge von einheimischen Reitern sehen will. Aber damit kann ich umgehen und freue mich riesig auf die kommenden Tage“, sagt die 37-Jährige.

Ihr Name ist auch Pferdesport-Laien spätestens seit den Olympischen Spielen 2021 in Tokio ein Begriff. Als erste Frau in der Geschichte der Vielseitigkeit, die aus den Teildisziplinen Dressur, Geländeritt und Springen besteht, konnte die Niedersächsin mit ihrer 2023 vom Leistungssport zurückgezogenen Stute Amande de B’Neville Olympiagold gewinnen. „Olympiasiegerin bleibt man für immer, damit kann jeder etwas anfangen“, sagt sie, „die Dinge funktionieren zwar auch danach nicht von allein, aber man bekommt mehr Möglichkeiten, mit Sponsoren oder Pferdebesitzern zu arbeiten.“ Besonders gefreut habe sie sich darüber, dass ihr Triumph viele Mädchen und Frauen dazu inspiriert hat, ebenfalls den Weg in den Pferdesport zu suchen. „Ich habe viele Zuschriften bekommen, auch aus Ländern, in denen es nicht selbstverständlich ist, dass Frauen im Pferdesport aktiv sind“, sagt sie. Persönlich habe sie vor allem in puncto Selbstvertrauen profitiert. „Der Olympiasieg hat mir gezeigt, dass ich ganz oben mithalten kann, er hat mich gelassener werden lassen.“

Vor vier Jahren gewann Julia WM-Gold mit dem Team

Aus sportlicher Sicht ist WM-Gold in der Reitwelt genauso hoch angesehen wie olympisches Gold, auch weil die Welttitelkämpfe ebenfalls nur alle vier Jahre ausgetragen werden. Deshalb strebt Julia, die 2022 in Pratoni del Vivaro (Italien) Gold mit dem Team und Silber in der Einzelwertung gewinnen konnte, in Aachen erneut nach der doppelten Krönung. „Mit dem Team ist eine Medaille absolut drin, für eine Einzelmedaille muss die Tagesform stimmen und vieles perfekt laufen“, lautet ihre ehrliche Selbsteinschätzung. Wenn sie ihr Ziel, in jeder Teildisziplin die bestmögliche Leistung zu bringen, erreicht, dürfte ein Abschneiden wie vor vier Jahren zumindest im Bereich des Machbaren liegen.

Dass in der Vielseitigkeit die Mannschaftswertung, die aus den Einzelergebnissen zusammengesetzt wird, Priorität besitzt und in gewissen Konstellationen das persönliche Abschneiden zurückgestellt werden muss, ist für Julia Krajewski noch nie ein Problem gewesen. „Ich habe es früh gelernt, dass zuerst geschaut wird, wie die beste Teamleistung geliefert werden kann. Wenn das bedeutet, dass man zum Beispiel mit einem eher vorsichtigen Ritt im Gelände die persönlichen Medaillenchancen schmälert, aber das Resultat des Teams absichern kann, ist das für mich fein. Wenn das Team eine Medaille gewinnt, gewinnt in der Regel auch mindestens ein Teammitglied eine Einzelmedaille. Und davon profitiert mal der eine und mal die andere. Im Team fängt man sich gegenseitig auf, deshalb ist eine Teammedaille etwas sehr Besonderes“, sagt sie auch mit Blick auf ihre ersten Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, als sie mit Samourai du Thot das Streichergebnis lieferte, aber dennoch Teamsilber gewann.

Bundestrainer Thomsen fehlt wegen eines Reitunfalls

In diesem Jahr sind neben ihr der vierfache Olympiasieger Michael Jung (43/Horb) mit Chipmunk, Malin Hansen-Hotopp (48/Hürup) mit Carlitos Quidditch, Libussa Lübbeke (25/Warendorf) mit Caramia und Christoph Wahler (32/Uelzen) mit D'Accord für das Team nominiert. Reservereiter ist Arne Bergendahl (35/Hamminkeln) mit Bronco. Welche vier Duos für den Teamwettbewerb nominiert werden, entscheidet sich kurzfristig. Nicht dabei ist einer, der Julia Krajewski für persönliche Gespräche besonders fehlen wird: Peter Thomsen. Der Bundestrainer erholt sich noch immer von den Folgen eines Reitunfalls im Juni, der 65-Jährige wird vom Franzosen Rodolphe Scherer vertreten. „Das funktioniert gut und hat sich schnell eingespielt. Wir sind nach Peters Ausfall noch einmal enger zusammengerückt und wollen nun für ihn Medaillen holen“, sagt Julia.

Wer die Pferdewirtschaftsmeisterin fragt, worin für sie die Faszination der Vielseitigkeit liegt, erhält eine Antwort, die erahnen  lässt, wie tief ihre Leidenschaft für den Sport sitzt, und wie verantwortungsbewusst sie gleichzeitig für die Beziehung zum Sportpartner Pferd eintritt. „Die Herausforderung ist, die Pferde so umfassend und komplex zu trainieren, dass sie alle drei Disziplinen in etwa gleich gut beherrschen. Die Pferde sind quasi Triathleten, sie sind Alleskönner, die Ausdauer im Gelände, Ausdruck in der Dressur und Technik im Springen in sich vereinen“, sagt sie. Immer wieder aufs Neue überrasche sie die Intelligenz der Tiere, die innerhalb weniger Stunden zwischen den Herausforderungen umschalten könnten. „Das ist jedes Mal beeindruckend und deshalb strategisch auch sehr spannend.“

Während in Zeiten, als die Vielseitigkeit noch unter Military firmierte, manchmal geunkt wurde, dass deren Protagonist*innen im Reiten zwar vieles ein bisschen, aber nichts richtig beherrschen würden, hat sich das Ansehen längst gewandelt. „Die besten Vielseitigkeitsreiter halten mittlerweile auch in Wettkämpfen in den Spezialdisziplinen mit der Weltspitze mit. Das Niveau ist wahnsinnig hoch und wird in der Szene respektiert und anerkannt“, sagt Julia, die persönlich keine Lieblingsdisziplin hat. „Das ist pferde- und situationsabhängig. Das größte Talent habe ich wohl in der Dressurarbeit. Beim Springen hat es etwas länger gedauert, bis ich mich sicher fühlte, aber das geht mittlerweile auch problemlos.“ Das größte Augenmerk legt sie sowohl bei sich selbst als auch beim Pferd auf die körperliche Fitness. „Ausdauer- und Konditionsarbeit ist die Basis. Die konditionelle Grundlage beim Pferd muss gut sein, das dient der Gesunderhaltung. Erst danach schauen wir, ob das Pferd mehr Gymnastik oder mehr Sprungtraining braucht. Individualität zu beachten ist extrem wichtig.“

Trotz massig Chancen: St. Pauli und Fürth gelingt nur je ein Tor

St. Paulis Torwart Ben Voll wehrt einen Schuss von Felix Klaus ab | Imago/nordphoto GmbH/Witke

Der FC St. Pauli und die SpVgg Greuther Fürth zeigen in der 2. Bundesliga ein attraktives Fußballspiel mit vielen Chancen, aber beiden Mannschaften gelingt nur je ein Treffer.[mehr]

Doppelpack Cigerci! Aufsteiger Cottbus besiegt Hannover

Tolcay Cigerci bejubelt 1:0 | IMAGO/Kirchner-Media

Aufsteiger Energie Cottbus hat sein erstes Zweitliga-Spiel nach zwölf Jahren gewonnen. Hannover 96 trauert indes klarsten Chancen hinterher.[mehr]

Magdeburg erlebt historisches Heimdebakel

Jubel Braunschweig  | IMAGO / Jan Huebner

Magdeburg ist mit einer deutlichen Heimniederlage in die neue Zweitliga-Saison gestartet. Gegen Eintracht Braunschweig kassierten die Elbestädter sechs Gegentreffer und offenbarten dabei eklatante Abwehrmängel.[mehr]

Aufsteiger Cottbus bestraft Hannovers Chancenwucher

Cottbus jubelt, Hannover ist frustriert | IMAGO / Jan Huebner

Energie Cottbus schockt beim Zweitliga-Comeback Auftstiegskandidat Hannover und gewinnt mit 3:1. 96 verzweifelte am starken Energie-Torhüter Lotka und der eigenen Chancenverwertung. [mehr]

Fürth trotzt St. Pauli ein Remis ab

Mathias Rasmussen und Paul Will im Zweikampf | IMAGO / STEINSIEK.CH

Zum Saisonauftakt kommt der Bundesliga-Absteiger gegen Fürth nicht über ein Remis hinaus. Auf Mathisens Führungstor antwortet Klaus nur sechs Minuten später.[mehr]

Grönnings Tor reicht Hertha für drei Punkte

Sebastian Grönning feiert sein Tor für Hertha BSC | IMAGO/Hendrik Gräfenkämper

Hertha BSC ist mit einem Auswärtssieg beim VfL Bochum in die neue Zweitliga-Saison gestartet. Das entscheidende Tor für die Berliner erzielte Stürmer Sebastian Grönning.[mehr]

Karlsruhe schlägt Bielefeld zum Zweitliga-Auftakt

Torjubel vom Torschützen Broschinski | IMAGO/Jan Huebner

Karlsruhes Trainer Maximilian Senft hat das Duell der neuen Zweitliga-Coaches gegen Bielefelds Oliver Kirch gewonnen. Der KSC siegt dank eines Doppelpacks von Moritz Broschinski knapp.[mehr]

Vukotic krönt Darmstadts späte Aufholjagd

Torschütze Aleksandar Vukoti· (SV Darmstadt 98) jubelt über das Tor | dpa

Darmstadt hat mit einem starken Schlussspurt einen Fehlstart in die Zweitliga-Saison abgewendet. Nach einem Zwei-Tore-Rückstand retteten die Hessen einen Punkt gegen Kiel.[mehr]

Zomas Hattrick schockt Dresden

Mohamed Ali Zoma jubelt nach seinem Tor | ddp/HMB Media/Scott W. Coleman

Am ersten Spieltag der 2. Bundesliga setzt sich der 1. FC Nürnberg deutlich mit 3:0 gegen Dresden durch. Mohamed Ali Zoma knipst gleich drei Mal und liefert einen Traumstart in die Saison. [mehr]

Heidenheim gewinnt wilde Partie gegen Osnabrück

Jubel der Spieler von Heidenheim nach dem Treffer | IMAGO/STEINSIEK.CH

Heidenheim hat sich mit einem Sieg in der 2. Bundesliga zurückgemeldet. Der Bundesliga-Absteiger setzte sich gegen einen stark aufspielenden Aufsteiger aus Osnabrück durch.[mehr]

Wolfsburg startet mit Dämpfer gegen Lautern

Maximilian Arnold enttäuscht nach dem Abpfiff | IMAGO/STEINSIEK.CH

Topfavorit Wolfsburg muss sich zum Zweitliga-Auftakt mit einem Punkt begnügen. Gegen Kaiserslautern kam der Erstliga-Absteiger nicht über ein Remis hinaus.[mehr]

Alemannia Aachen dreht Rückstand und gewinnt gegen Verl

Alemannia Aachen bejubelt den Treffer von Faton Ademi (r.) im Spiel gegen Verl | IMAGO/Beautiful Sports

Trotz eines Rückstands zur Pause hat Alemannia Aachen das erste Saisonspiel gegen den runderneuerten SC Verl klar gewonnen.[mehr]

Drei Punkte zum Auftakt - Hansa Rostock siegt in Hoffenheim

Rostocks Spieler bejubeln einen Treffer | Imago Images

Die Mecklenburger feierten einen gelungenen Saisonstart in die 3. Liga. Andreas Voglsammer gelang ein Doppelpack.[mehr]

Dritte Liga: Hansa Rostock schlägt TSG Hoffenheim

Hansa Rostocks Trainer Daniel Brinkmann wird interviewt | Screenshot

Ein Sieg zum Saisonstart war der Wunsch, und die Rostocker haben genau das abgeliefert - mit einem 3:2-Sieg.[mehr]

Jetzt live - Alemannia Aachen liegt zurück gegen Verl

Verls Felix Vogler bejubelt seinen Treffer in Aachen | IMAGO/Beautiful Sports

Am ersten Spieltag der 3. Liga empfängt Aachen den SC Verl.[mehr]

Nach 0:2 - Saarbrücken dreht gegen Essen auf und gewinnt

FCS-Torjubel bei Kühlwetter, Pick und Gleiber (von l. n. r.) | IMAGO / Jan Huebner

Nach einem personellen Umbruch ist der 1. FC Saarbrücken in die neue Saison in der 3. Liga gestartet – und das überzeugend. Nach zwei Rückschlägen gegen Rot-Weiss Essen kämpfte sich der FCS zurück und gewann am Ende deutlich.[mehr]

Borussia Dortmund gewinnt Härtetest beim FC Arsenal

Konstantinos Karetsas erzielt das 2:0 gegen Arsenal | Action Images via Reuters

Borussia Dortmund hat den ersten Härtetest der Saisonvorbereitung bestanden und den englischen Meister FC Arsenal bezwungen.[mehr]

Highlights im Video: Hoffenheim II - Hansa Rostock 2:3

Zweikampf im Spiel Hoffenheim II - Hansa Rostock | IMAGO, IMAGO / foto2press

Am 1. Spieltag der 3. Liga unterlag die TSG Hoffenheim II gegen Hansa Rostock mit 2:3.[mehr]

Dreierpacker Zoma schießt Nürnberg gegen Dresden zum Sieg

Mohamed Ali Zoma bejubelt 1:0 | IMAGO / HMB-Media International

Der 1. FC Nürnberg hat zum Start in der 2. Fußball-Bundesliga einen Sieg gegen Dynamo Dresden eingefahren. Matchwinner war Mohamed Ali Zoma - was jetzt aber zum Problem werden könnte. [mehr]

Mohamed Salah und die Frage: Warum Trabzonspor?

Mohamed Salah | REUTERS

Saudi-Arabien? Wahrscheinlich. USA? Vielleicht. Aber nein, Weltstar Mohamed Salah spielt künftig für einen Verein am Schwarzen Meer, weit entfernt von Istanbul. Warum?[mehr]

Kader-Baustellen bei der Eintracht werden immer deutlicher

Wimmelbild in der Hydration Break: Trainer Adi Hütter hat das Sagen. | IMAGO

Während die Eintracht gegen Hull City auch ihr viertes Testspiel gewinnt und dabei eine ordentliche Leistung zeigt, rücken potenzielle Zu- und Abgänge immer mehr in den Fokus.[mehr]

Vukotic wird bei Darmstadt 98 vom Buh-Mann zum Erlöser

Aleksandar Vukotic jubelt | picture alliance/dpa | Uwe Anspach

Aleksandar Vukotic verschuldet beim Saisonstart gegen Kiel gleich zwei Tore und mutiert dann doch noch zum umjubelten Helden. Bei den Lilien hofft man, dass das der ganzen Mannschaft einen Schub gibt.[mehr]